Veröffentlicht am 26-03-2019

Oracle reduziert den PeopleSoft-Betrieb

N V Vijayakumar

PeopleSoft, das Flaggschiffprodukt von Oracle, plant kein Upgrade und die Teamgröße ist auf 300 gesunken.

Nach Angaben der mit der Entwicklung vertrauten Quellen ist die derzeitige Führung von Oracle nicht daran interessiert, PeopleSoft an die aktuelle Anforderung anzupassen.

"Sie machen keine Cloud-Aktualisierung, um sich den neuen Herausforderungen der Kunden zu stellen. Das Unternehmen fordert nun Kunden auf, Cloud-Anwendungen auf Oracle Fusion- oder Oracle NetSuite-Systemen in Anspruch zu nehmen", sagte der Präsident.

Die Neuausrichtung des Unternehmens hat die Produktentwicklung wirklich dazu veranlasst, die Teamgröße zu reduzieren, die an der Aufrüstung und Erweiterung arbeitet. "Viele der PeopleSoft-Teammitglieder werden für die nächste Reise in neue Produkte geschult", sagte ein Analyst.

Die PeopleSoft-Führung des Unternehmens legt auch Papiere für das vergangene Jahr vor. PeopleSoft Inc. wurde 2005 von Oracle übernommen und bietet HR-Managementsysteme (HRMS), Finanzmanagementlösungen (FMS), Supply Chain Management (SCM), CRM und Enterprise Performance Management (EPM) -Software.

Alex Man, Vizepräsident der Oracle Group, Applications Development, leitet PeopleSoft ab sofort aus Kalifornien. Laut Forschern des verwalteten Sicherheitsanbieters ERPScan ist PeopleSoft fünf Schwachstellen mit der Bezeichnung "JoltanBleed" ausgesetzt und ähnelt der Schwachstelle HeartBleed.

Der Unternehmenssoftware-Gigant befindet sich in einer turbulenten Phase, als sein Produktpräsident Thomas Kurian nach 22 Jahren Beziehung zu dem Unternehmen von seiner Rolle zurücktrat.

Auch Oracle-Gründer und CTO Larry Ellison sieht sich einem intensiven Wettbewerb mit anderen Technologiegiganten gegenüber, wenn Cloud das Unternehmen stark beeinflusst.

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